Psychotherapie für Jugendliche und deren Familien

Du hättest gerne mehr Freunde, fühlst dich aber unsicher wie du das angehen kannst.
Du hast Schlimmes erlebt und kannst mit keinem darüber reden.
Du isst weniger, weil du dünn sein willst .
Du fühlst dich häufig niedergeschlagen und traurig.
Es gibt vieles, was dir Angst macht.

Du hast diese oder andere Probleme?

Du willst etwas verändern?

In einem ersten Gespräch können wir uns kennen lernen und du mir erzählen kannst, was dich belastet. Du kannst alleine oder mit deinen Eltern/deiner
Mutter/deinem Vater kommen. Dann überlegen wir gemeinsam, was du brauchst, um dich wieder wohler zu fühlen.

Zusätzlich zum therapeutischen Gespräch können wir in der Therapie gemeinsam deine Phantasie nutzen um deine Probleme zu verändern.
Du kennst das sicher, dass man manchmal am Tag oder abends im Bett vor sich hinträumt und sich Dinge vorstellt, die man gerne machen würde
oder schon erlebt hat. Das Tagträumen können wir in der Therapie gemeinsam nutzen um deine Schwierigkeiten besser zu verstehen und deine
inneren Kräfte wieder zu aktivieren.

Für Eltern

Das Jugendalter ist eine herausfordernde Zeit sowohl für die Heranwachsenden, die sich von den Eltern lösen wollen und sich auf die Suche nach ihrem eigenen Ich machen, als auch für die Eltern. Der Sprung von der Kindheit in das Erwachsenenalter kann ein schmerzhafter und schwieriger Prozess für die ganze Familie sein, der oft von Verunsicherungen und intensiven Gefühlen begleitet ist.
Wenn Ihr Kind sich in eine Richtung entwickelt, die Ihnen Angst macht, Sie sich sorgen, wie es gut weitergehen kann und Sie vielleicht Zweifel an sich selbst haben, biete ich Ihnen die Möglichkeit an in einem Erstgespräch (gemeinsam mit Ihrem Kind oder auch alleine als Mutter/Vater/Elternpaar) zu klären, ob eine Psychotherapie hilfreich sein kann.

In einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre findet der/die Jugendliche und auch Sie als Mutter/Vater/Eltern Platz, seine/ihre Ängste, Sorgen, Konflikte und Schwierigkeiten auszusprechen. Die Arbeit mit Jugendlichen beinhaltet regelmäßige Elterngespräche und manchmal auch Familiengespräche. Bei älteren Jugendlichen ist das nicht immer notwendig.